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LE NOVITÁ DA FENIGLI

Nº 4 | 2012  

Liebe Fenigli-Freunde!

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Fenigli wurde in diesem Jahr mehr als bisher zu einem Tagungsort für Gruppen, die gemeinsame Aktivitäten ent­falten, die Ungestörtheit des Ortes nutzen und gleichzeitig die vielfältigen Möglichkeiten genießen, Arbeit und Tun mit Ruhe und Erholung zu verbinden.

Beispiel war eine Fortbildung für Mediatoren der Tenos-Akademie, die im Mai unter großer Zustimmung der Teil­nehmerinnen und Teil­neh­mer und ihrer mitgereisten Ehe- und Lebenspartner stattfand.
Für 2013 haben die Tenos-Verantwortlichen bereits die nächste Tagung ge­bucht. www.tenos.de/akademie


Für 2013 gibt es bereits Anfragen nach di­ver­sen Som­mer­kur­sen und Kompakt­semi­naren. Sich in Fenigli in einer Gruppe The­men zu widmen, gleich­zeitig die zwi­schen­mensch­liche Kommunikation zu pfle­gen und ge­mein­sam freie Zeit zu ver­bringen, gewinnt zu­neh­mend an At­trak­ti­vi­tät.

Auch die Malkurse sollen im nächsten Jahr wieder an­ge­bo­ten werden. Das Licht, die Far­ben und gleichzeitig die Weitläufigkeit und Ab­wechs­lung des Geländes auf unserem Berg haben die Teilnehmer begeistert.

 
 

Die ehemalige Schule, die mit großen Fen­stern Blicke in alle Richtungen erlaubt, bietet die besten Voraussetzungen, unter fach­lich­er Anleitung das eigene künstlerische Schaf­fen zu erweitern oder gar zu ver­voll­kommnen.

 

Fenigli Numero Uno bleibt aber auch der Ort für Urlaub und Freizeit, für Spaß und Freude, für Familien und Freunde und nicht zuletzt für jene, die allein ein wenig Abstand von normalem Trubel und der üblichen Hetze suchen.


Ein heißer Sommer

Der Sommer 2012 war gekennzeichnet von konstant hohen Temperaturen – durch­ge­hend über 30 Grad! Von April bis September waren gerade mal zwei halbe Regentage zu ver­zeich­nen. An vielen Orten wurde das Was­ser knapp und manche Menschen er­fuhren spürbar, wie wertvoll dieses Gut ist. So ist es eben, wenn etwas sonst Selbst­ver­ständ­liches nicht mehr ganz so selbst­ver­ständ­lich aus der Leitung kommt. Erst dann ent­deckt man dessen eigentlichen Wert.

Fenigli kam durch seine Doppelversorgung [Brunnen und kommunale Versorgung] und die zahlreichen Zisternen, die das Regen­was­ser aufsammeln, gut davon. Die Was­ser­wer­ke sind in kritischen Situ­ationen schnell mit einem Tankwagen zur Stelle und füllen die Leitungen mit bestem Trink­wasser.

Großer Beliebtheit erfreuten sich bei diesen Temperaturen die unterschiedlichen Bade­mög­lich­keiten:

Fiume Bosso bei Cagli

In den Flüssen bei Cagli oder Passo di Furlo zwischen hohen Felsen, im Meer bei Seni­gallia, Marotta oder Fano oder auch in den Schwimm­bädern in Pergola oder Frontone.

I Pozzi del Bosso bei Cagli

Und trotz der spürbaren Celsius-Grade mach­ten sich viele auf die Wander­wege rund um unseren Berg, auf den Monte Catria, den Monte Acuto oder den Monte Paganuccio.


Gäste und Besucher

Besonders erfreulich in diesem Jahr war die Anwesenheit von Familien aus Berlin, Hamburg und München mit viel Spaß für alle Seiten.

Freundin Renée kam mit zwei Neu­er­wer­bungen nach Fenigli: Sie und ihr Mann haben ein besonderes Herz für Hunde, was sie auch mit der Aufnahme und der hervorragenden Pflege von Venga und Cucciolo bewiesen haben, die uns vor Jahren in Fenigli zu­ge­lau­fen sind und nicht mehr weg wollten.
Wir haben sie damals nach Hamburg mit­ge­nom­men. Bei Renée und Hans-Her­mann fan­den beide dann die denkbar beste neue Hei­mat: in einem Haus auf großem Gelände in der Nähe von Hamburg und sozusagen in freier Natur.

Venga und Cucciolo starben leider beide in diesem Jahr. Genau am Todes­tag von Venga entdeckte eine Freundin unserer "Hunde­mut­ter" eine Anzeige aus den Marken: Ge­rade mal zwei Monate junge Welpen der ganz be­son­de­ren Rasse Pas­tore Mare­manno Abruz­zese aus einem Wurf.

Gelesen, angereist und ausgewählt – al­ler­dings, weil die Wahl so schwer fiel gleich zwei Ex­em­plare: Rocco und Diva. Die beiden ge­nießen jetzt ihr Hundeleben zwi­schen Bäumen und See und werden von Renée und Hans-Hermann verwöhnt, viel­leicht sogar er­zogen ...

Renée mit Rocco und Diva.


Natürlich haben wir auch in diesem Sommer Feste gefeiert. Zwar kein so großes wie im letzten Jahr mit über 150 Freunden und Nachbarn, dafür aber gleich mehrere mittel­große – wie immer mit reich­lich ita­lie­ni­schen Köst­lich­keiten aus Keller, Pfanne und vom Grill. Giovanni, Patrizia, Silvana, Roberta, Graziano, Ric­car­do und Um­berto und viele andere Freunde, die in Fenigli nicht fehlen dürfen, waren selbst­ver­ständ­lich dabei.

Giovanni Sotgia grillt Wildschweinstücke.

 

Viele sagen, Fenigli sei für sie ein Stück Paradies. In diesem Sommer konnten wir uns steigern. Die Familie von Silvana Renga traf sich im Sommer für ein paar Tage in Fenigli. Rund 60 Personen kamen aus allen Him­mels­rich­tungen, aus nah und fern: Aus Rom, aus Luxem­burg, aus den USA: durchweg Ange­hörige der Familie Paradisi, so der Geburts­name von Silvana.

Paradisi in paradiso ! Mehr geht nicht.


Für heute Ciao und bis zum nächsten Mal.

Tant' auguri

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